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| Bericht ARD 01.02.2010 (97 reads)
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Ein Diamant anstelle einer Grabstätte?
In diesem Bericht des TV - Senders ARD geht es vor allem um den Wunsch, eine besondere, persönliche Erinnerung an einen verstorbenen Menschen zu haben. Ausserdem sehen Sie einen kleinen Teil der Produktionsstätte Schweiz. |
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| Ungewöhnliche Bestattungsarten 28.01.2010 (11867 reads)
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Die Entscheidung für den letzten Weg war bisher einfach: Beerdigung oder Einäscherung. Doch die heimischen Bestattungsunternehmen erwiesen sich in den letzten Jahren als äußerst erfinderisch, und mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie der irdische "Weiterbestand" nach dem Tod aussehen kann.
Edle Steine aus Toten
Eine ganz spezielle Art der "Bestattung" bietet das Schweizer Unternehmen "Algordanza" (rätoromanisch für "Erinnerung") mit einer Zweigstelle in Dornbirn. Sie verarbeiten den Toten in einen Diamanten.
Im Herstellungsverfahren wird die vorbehandelte Asche des Toten mehrere Wochen lang bei einer Temperatur von bis zu 2.500 Grad unter einem Druck von bis zu 60.000 Bar gepresst. Am Ende entsteht ein einmaliger, unverwechselbarer und in der Regel blauer Diamant.
Aufgrund der verschiedenen Umwelteinflüsse sowie der Ess- und Trinkgewohnheiten der Verstorbenen ist der Blauton des Diamanten von Mensch zu Mensch verschieden. |
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| Trends bei Bestattungen 01.11.2009 (282 reads)
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Diamantbestattungen werden immer beliebter
Der Wunsch nach etwas Besonderem wächst. So gehören etwa Diamantbestattungen mittlerweile zum Angebot vieler heimischer Bestatter.
Bei der Diamantbestattung wird die Asche in einem speziellen Verfahren zum Schmuckstück gepresst. So kann der verstorbene Angehörige immer bei sich getragen werden. Die Diamantpressungen sind jedoch noch mit sehr hohen Kosten verbunden. |
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| Ist der Friedhof am Ende? 31.10.2009 (188 reads)
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Friedhofsexperte Johann Gutschi nimmt sich kein Chrysanthemenblatt vor den Mund: „Der herkömmliche Friedhof hat ein Imageproblem. An ihm nagen die gesellschaftlichen Veränderungen. Immer bunter, schneller und lauter wird das Leben, die Identifikation mit Christus ist im Wanken.“ Die Folge: „Friedhöfe werden immer leerer“, sagt der Tiroler Theologe und Philosoph, der (Pfarr-)Gemeinden in den letzten Fragen der Menschheit berät. Warum macht er das? „Mich haben die Toten gerufen“, sagt Gutschi augenzwinkernd und skizziert sendungsbewusst den idealen Gottesacker: „Eine parkähnliche Landschaft mit viel Grün, Bäumen, Wasser, Terrassen, Bänken. Wie in den Krankenhäusern muss auf den Friedhöfen etwas für das Wohlbefinden getan werden. Denn trauern geht leichter, wenn man sich wohlfühlt.“ |
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| Benimm-Leitfaden für den Trauerfall 30.10.2009 (204 reads)
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Wien - Ist es angemessen per E-Mail oder SMS zu kondolieren? Wie drückt man sein Beileid richtig aus? Gerade bei Todesfällen von entfernteren Verwandten und Bekannten oder Geschäftsfreunden herrscht mitunter Ratlosigkeit, was das richtige Verhalten betrifft. Die Bestattung Wien will hier mit einem kostenlosen Ratgeber im Taschenformat Abhilfe schaffen. Als Experte in Benimm-Fragen wurde dafür einmal mehr Thomas Schäfer-Elmayer an Bord geholt. Der Leitfaden "Das richtige Verhalten bei einem Trauerfall" ist indessen nicht die einzige Neuigkeit bei der Bestattung Wien: Fingerabdrücke von Verstorbenen können künftig als Erinnerungsstücke in Silber und Gold bestellt werden.
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